GeschichtsCampus

Ein Denkmalkonzept für Leipzig

Andreas Thielemann

 

Konzept

12.2.2003

 

 

Das Wunder von Leipzig 17.12.2008
Kirche mit Glaswand 27.10.2008
Perspektivschwenk und Paradigmenwechsel: Vorschlag für die Neuaufstellung des Marx-Reliefs 24.2.2008
Epitaph für Wolfgang Mattheuer (1927-2004) 7.4.2004

Ein glücklicher Tag für den Campus urbis Lipsiensis

an dem sich die Vernunft, 

befeuert vom Votum der Bürger, 

auf den Flügeln der Phantasie erhebt.                   

25.3.2004

Glasnost! 20.3.2004

Form geben!

15.2.2004

STUDIO FÜR ARCHITEKTUR - Berlin

Oliver Langhammer - Karla Pilz - Frank Seehausen

29.5.2003

Bau als Bild

13.3.2003

Brief an Mattheuer

26.2.2003

Zweierlei Campus

23.2.2003

Memorialbeiwerk: die Schwächen einer Aula 

13.2.2003

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als Denkmalkonzept ist GeschichtsCampus kein juristisches Gutachten,  kein Flächenbelegungsplan, kein Finanzierungskonzept und kein Architektenentwurf.

 

GeschichtsCampus kann ganz oder teilweise, jetzt, nie oder zu einem späteren Zeitpunkt realisiert werden.

 

GeschichtsCampus ist Modellbau, peripatetische Übung auf kunst-historischem Feld, Diatribe aus dem fernen Rom, Unternehmen ohne Aktien und Unterstützer, ist der Versuch durch Transmission von Gedanken in das Räderwerk der Vorgänge einzugreifen.

 

GeschichtsCampus ist kein abgeschlossenes Gedankengebäude, sondern Folge eines zerbombten Gebäudes, eines Neubaus, eines geplanten Abrisses und zweiten Neubaus. Die Skizzen, Fragmente, Exkurse und Gedankensplitter erscheinen in loser Folge.

 

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Lesen Sie demnächst an dieser Stelle:

Die Kirche am Platz: Topographie und Strategie

Rekonstruktion oder Neubau: Das künstlerische Problem

Eselsohren

Bilderkampf: gemalte und gezeichnete Metatheorie aus dem Jahr 1968

Die bewegliche Fassade